Seelischer Sondermüll und seine Entsorgung

 

 

Viele Menschen die erwachen haben einiges an seelischem Sondermüll im Gepäck.

 

Damit meine ich schwierige Herkunftsfamilien, Erfahrungen mit Gewalt, sexuellen Übergriffen und einiges mehr. Seelische und körperliche Misshandlungen sind für viele Menschen traumatisch. Der Schreck und auch die jeweils angewandten Überlebens-Strategien sitzen diesen Menschen oft buchstäblich tief in den Knochen. Es ist bei der Einschätzung, ob jemand traumatisiert ist oder nicht auch aus meiner Sicht unerheblich, ob das Ereignis als solches 'objektiv' betrachtet traumatisch war- entscheidend ist, ob es subjektiv traumatisch erlebt wurde.

 

Das 'gute' an solchen Erlebnissen ist aus meiner Sicht, dass gerade diese oft den Startschuss für den Erwachensprozess geben- sie können eine enormer Antrieb sein. Ich habe das anhand meiner Biographie auch schon mal in einem anderen Blogartikel (Warum Leben und Spiritualität das Gleiche und Traumata Geschenke sind) genauer dargelegt. Allerdings und das ist wirklich wichtig einzusehen, ist das Trauma als Antrieb auch insofern problematisch, dass Mensch darauf verfallen könnte, statt den mühsamen Weg zur Wahrehit udn Freiheit- zum Erwachen- einzuschlagen, eher zu 'Feelgood'Spiritualität als pain killer greift. Und nein, Ihr Lieben, sich einfach nur besser fühlen wollen ist nicht das gleiche, wie um jeden Preis die Wahrheit erkennen zu wollen. Um zur Wahrheit und damit zu echter Befreiung zu gelangen, wirst Du mit großer Wahrscheinlichkeit nochmal mit Anlauf in die Sondermülldeponie Deiner Seele rein springen müssen.

 

 

In diesem Artikel möchte ich daher etwas genauer beschreiben, wie man sich den ganz dunklen Kapiteln der eigenen Vita nähern und schlussendlich entledigen kann. Zumindest habe ich Hoffnung, dass mein Vorgehen auch für andere Menschen hilfreich ist und ich da keinen Sonderfall darstelle.

Allerdings sei angemerkt: Je nach Stärke der Traumatisierung kann es  sehr gut möglich sein, dass Du Dir professionelle Hilfe suchen solltest. Konkret: Wenn Du eine Angststörung, Depression oder eine post-traumatische Belastungsstörung o.ä. hast oder es vermutest, ist es ratsam einen Trauma-Therapeuten aufzusuchen! Dieser Artikel ist KEIN Ersatz für eine Therapie!

 

 

 

Der ganz grobe Fahrplan bei schweren seelischen Verletzungen den ich bisher ausmachen konnte, ist in etwa so:

 

  1. Ereignis bei dem die Verletzung entsteht

  2. Erkenntnis, dass eine Verletzung vorliegt

  3. Emotionale Phase, in der das Ereignis/die Verletzung bewütet und betrauert wird

  4. Aussöhnende Phase in der Vergebung stattfindet

  5. Annehmende Phase, in der der positive 'Nutzen' des Erlebten erkannt wird

  6. Auflösende Phase, in der Konzepte wie Täter, Opfer, Story verschwinden

  7. Transzendenz, das Erlebnis kann vollständig losgelassen und überschritten (transzendiert) werden....

  8. weiter geht’s!

 

An diesen Punkten werde ich mich nun entlang hangeln und versuchen, manche davon etwas konkreter zu beschreiben- insbesondere die relevanten Kernpunkte 4-6. Also los:

 

 

Wut, Trauer. Hass, Angst, Verzweiflung- Raserei?

Oder einfach Shut-down. Eiserner Vorhang fährt runter, Mauer hoch, Schlüssel rein, drehen, wegwerfen? Was immer Deine initiale Reaktion auf eine schwere Verletzung ist, sollte wirklich nur der Beginn einer Reise darstellen- niemals den Endpunkt.

 

Es ist ok, wenn Du verletzt wurdest, erst mal so zu fühlen. Aber mach bitte kein Dogma daraus.

 

Vielen Menschen geht es so. Sie halten mit aller Kraft einen Deckel auf alte Verletzungen, um sie bloß nicht spüren zu müssen. Sie haben Angst vor der Angst, vor dem Schmerz, der Trauer, der Wut- dem Kontrollverlust. Angst, sich den negativen Gefühlen zu stellen.

Dabei wollen diese Gefühle nur eins: gesehen werden, um dann frei gelassen zu werden. Sie sind Hinweise, sie sind Dein Guru für Deine Entwicklung.

 

Es kostet Unmengen an Energie, alte Wunden in Schach zu halten- oder auch, neue Wunden. Aber grundsätzlich gilt: je länger der Deckel drauf gehalten wird, je mehr Energie kostet es. Ist ja auch logisch.

 

Vergebung kann ein erster Schritt sein, wenn Du beschließt, Dich Deinen inneren Leichen im Keller zu stellen,

 

Das klingt sicher krass- Vergebung soll der erste Schritt sein- nicht etwa der letzte?! Ja. Vergebung, bzw. auch schon der Versuch, sich überhaupt mit der Idee zu vergeben an zu freunden, bringt die Dinge in Bewegung. Und sie müssen sich bewegen, um irgendwann abfließen zu können. In dem Sinne ist Vergebung die Brechstange, um den Tresor weg gesperrter Gefühle zu öffnen. Und Vergebung zeigt Dir auch zuverlässig, wo Du stehst. Du wirst staunen, was Du bereit bist zu vergeben und was (noch) nicht.

 

Ganz besondere Experten auf dem Gebiet der Vergebung sind meines Erachtens: Jack Kornfield (z.B. sein Buch 'The wise heart'), Pema Chödrön ('When things fall apart') und weiterhin Noah Levine ( 'The heart of the revolution').

 

 

 

Ein paar Tipps, die ich aus den genannten Büchern gezogen habe und für sehr wertvoll halte:

 

  • Vergebung ist nicht etwas, was man für die andere Person tut, sondern für sich selbst. 'Forgiveness means giving up all hope for a better past.' (Pema Chödrön)                                       Es geht dabei vorrangig darum, für sich die Vergangenheit los zu lassen, zu befrieden, damit in Einklang zu kommen. Das und das ist geschehen, es war schrecklich, ich habe es betrauert, bewütet und vergeben- jetzt kann ich es loslassen. Beispielweise habe ich etlichen Menschen, die mir schreckliche Dinge angetan haben, in Abwesenheit vergeben. D.h. Diese Menschen wissen zum Teil bis heute nicht, dass ich keinen Groll mehr gegen sie hege. Ich habe das nämlich nicht für sie getan, sondern für mich- weil ich keinen Groll mehr hegen wollte. Denn Wut fühlt sich nun mal nicht besonders gut an. Verbitterung oder Hass noch viel weniger. So was frisst an einem, zehrt einen auf. Mit Vergebung kann man sich dieser Gefühle entledigen.

  • Du musst Deiner Verletzung gegenüber nicht solidarisch sein! Das geht ziemlich gegen das, was die Gesellschaft uns so lehrt. Vergeltung, Strafe, Schuld, Sühne etc. sind fest in unserem Gedankengut verankert. So halten wir es grundsätzlich für völlig legitim, wenn nicht sogar normal bis hin zu verpflichtend, 'angemessen' wütend, traurig oder verletzt zu sein über gewisse Dinge. Umgekehrt werten wir es als schon fast übermenschliche Größe (oder auch schlichtweg Dummheit), wenn Menschen auf z.B. Gewalt nicht mit Gegengewalt, sondern akzeptierend, friedlich oder gar liebevoll reagieren. Schön und gut- nur frage Dich doch mal, wem das etwas bringen soll? Wird die Verletzung dadurch weniger schlimm, dass Du dem gesellschaftlichen Konsens folgend schwer und offensiv unter ihr leidest? Geht es Dir dadurch besser, immer wieder und wieder davon zu erzählen, wie dolle schlimm es Dir ergangen ist, wie böse irgendwer irgendwann zu Dir war? Oder kriegst Du davon Blutdruck, durchlebst den ganzen Mist nochmal beim erzählen? Nein, Du musst nicht zu Deiner Verletzung solidarisch sein, indem Du sie immer wieder auf kratzt, sobald der erste, dünne Schorf die Blutung zum erliegen gebracht hat. Du solltest vielmehr Dir selbst, Deiner Heilung, Deiner Entwicklung und schlussendlich Deinem Wohlergehen ggü. solidarisch sein- und das ist etwas völlig anderes!

  • vergib dem Täter, nicht die Tat! Täter sein ist kein Hauptberuf. Eine Tat ist eine Handlung- also ein Verb- etwas, was sich zu einem bestimmten Zeitpunkt X ereignet hat. Selbst der bösartigste Mensch schafft es nicht 24/7 böse zu sein- Böses zu tun. Das heißt auch, egal wie übel Dir jemand mitgespielt hat- Du musst und sollst nicht das, was sich ereignet hat 'ent-schuldigen' oder vergeben- aber dem Menschen, der aus Dummheit, Gier, Hass, Angst oder einer anderen Form von Verblendung Dir etwas angetan hat- auch dieser Mensch hat irgendwann im Leben mal etwas Gutes getan- auch dieser Mensch war zu einem anderen Zeitpunkt mal Opfer- Liebhaber, Vater, Mutter, Kind etc. Vergebe dem Menschen- nicht die Tat an sich.

  • Wenn Du merkst Du kannst nicht vergeben, vergib Dir selbst, dass Du es (noch ) nicht schaffst und schau evtl. mal nach, ob Du vielleicht häppchenweise vergeben kannst. Also vielleicht nur diesen oder jenen Aspekt vergeben- oder zu einem gewissen Prozentsatz-5?3? 0,5 vielleicht? Jeder noch so kleine Schritt in die Richtung ist Gold wert- dann halt statt Brechstange erst mal nur ne Nagelfeile! ;-)

  • Es gibt auf youtube eine schöne Vergebungsmeditation von Jack Kornfield (auf Englisch). Das Besondere an ihr, sind die drei Richtungen und die Reihenfolge, in der vergeben wird. Zuerst geht es dabei um Dein Unrecht an anderen. Danach um Dein Unrecht an Dir selbst. Und erst im letzten Schritt geht es dann um das Unrecht, was andere Dir angetan haben. Diese Abfolge halte ich für extrem hilfreich. Sie öffnet, sie hilft dabei, sich in die Täterperspektive hinein zu versetzen und das ist sinnvoll, wenn man bereit ist zu vergeben oder sich dem überhaupt mal versuchen möchte anzunähern.

 

 

Selbstverständlich ist es sehr gut möglich, dass Du bei der Vergebungsarbeit überhaupt erst mal spürst, was noch in welcher Intensität weh tut. Es kann sehr gut sein, dass da viel Ohnmacht, Schmerz, Trauer, Wut, Kummer und anderer Kladderadatsch hochkommt. Das ist kein Scheitern- es ist einfach eine Status-Anzeige.

Du bist hier.

Mehr sagt das nicht.

Was immer Dir als Status dabei angezeigt wird- nimm es wahr, nimm es an- sei ein guter Gastgeber für all die schmerzhaften Gefühle.

 

Besonders, wenn Dein Schmerz sehr tiefgreifend ist, Du in irgendeiner Form traumatisiert wurdest, kann sich das auch ganz handfest auf körperlicher Ebene zeigen. Zum Beispiel in Form von Spannungen in den Eingeweiden oder dem Bewegungsapparat (oft Schulter/Nackenbereich). Es kann, wie bereits zu Beginn gesagt, in so einem Fall oder natürlich bei Folge-Erkrankungen, die aus dem Trauma resultieren (post-traumatische Belastungsstörung, aber mitunter auch Depressionen und Ängste) sinnvoll und notwendig sein, eine Trauma-Therapie zu machen. Meine Empfehlung dahingehend ist: Suche Dir dafür einen Therapeuten, der/die auch auf körperlicher Ebene arbeitet und nicht 'nur' über Gespräche da ran geht. Viele Erinnerungen und besonders auch die Energie, die bei einer bedrohlichen Situation bereitgestellt wird (eigentlich für Flucht/Kampf oder 'Freeze'-Reaktion) und dann in der Regel nicht ausagiert wird- steckt in den Körperzellen fest. Man vermutet, viel davon auch in den Faszien, dem Stützgewebe, was den ganzen Körper durch- und überzieht. Diese in den Körperzellen fest sitzende Energie lässt sich nicht weg diskutieren. Dafür braucht es Körperarbeit. Unterschätze den Faktor nicht!

 

Wenn Du keine Trauma-Therapie machen willst oder kannst (z.B. weil es in Deiner Nähe kein entsprechendes Angebot gibt oder Du schlechte Erfahrungen mit Therapien gemacht hast), kannst Du vielleicht auch in Eigenregie z.B. mit dem Übungsprogramm TRE (trauma releasing exercises) arbeiten. Das ist eine Reihe leicht nachvollziehbarer Körperübungen, die darauf abzielen, ein neurogenes, unwillkürliches Zittern auszulösen, durch welches die eingefrorene Energie freigesetzt wird und sich auflösen kann. Ich habe das so gemacht und war sehr erfolgreich mit einer Kombination aus Kontemplation, (Chakren)-Meditation und TRE. (Disclaimer: Ich übernehme aber, um das nochmal ganz klar zu sagen keinerlei Haftung dafür, wenn Du nun losgehst und das nachmachst! Wenn Du das auf eigene Faust versuchen willst, ist das einzig und allein Deine Verantwortung!Ich teile hier nur meine Erfahrungen mit, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit haben und definitiv keinen Therapie-Ersatz darstellen!)

 

 

 

 

                                                                                ~~~

 

 

 

 

Ok, soweit. Lass uns nun mal annehmen, Du hast die Verletzung anerkannt, bewütet, betrauert und auch schon vergeben. Was nun?

 

Bei mir war es so, dass mir sozusagen der nächste Schritt geschenkt wurde. Er ergab sich ganz natürlich aus der vorangegangenen Arbeit- die wirklich ziemlich anstrengend und daher echt 'Arbeit' war.

 

Irgendwie kam es dazu, dass ich auf meine Biographie versuchsweise die Idee anwendete, es gäbe keine Täter und keine Opfer. Also in dem Sinne, dass es keine Subjekte oder meinetwegen Objekte gibt, sondern im eigentlichen Sinne nur Verben, Prozesse- Ereignisse in Bewusstsein. Was damit konkret gemeint ist, ist folgendes:

 

- Während des schlimmen Ereignisses, wenn Du mal ganz genau guckst, es erinnerst- was gab es da? Da gab es vermutlich: Visuelle Wahrnehmung, also Farben und Formen, Töne, Gerüche, körperliche Empfindungen, Gefühle und vermutlich auch Gedanken. Was ist das alles? Genau, Ereignisse in Bewusstsein. Da gab es weder Subjekte noch Objekte- weil die durch Gedanken 'entstehen', indem Denken sagt, z.B. das bin ich und das ist der Täter. Im Lauf der Zeit, durch das Erinnern und davon Erzählen, wurde eine Geschichte daraus. Was ist das? Ebenfalls Ereignisse in Bewusstsein. Wenn Du das Ereignis gerade mal nicht erinnerst, sondern z.B. stattdessen einen ganz besonders schönen, erfüllten Moment erlebst- wo ist das Ereignis dann, in dem Moment? Es ist nicht da. Und selbst wenn Du physische Spuren davon getragen hast- mach Dir klar, die Narbe ist nicht identisch mit dem Ereignis, das sie verursacht hat!

 

Zusätzlich zu der 'es gibt keine Objekte oder Subjekte'Annahme schwirrte mir auch noch im Geiste die Annahme herum, dass alles immer nur genau so passieren kann, wie es eben passiert. Daran ist auch der Umstand angeknüpft, dass es keinen freien Willen gibt. Das heißt aus meiner Sicht nicht, dass man sich nicht für sein Handeln verantworten müsste, keinesfalls! Trotzdem ist davon auszugehen, dass z.B. Eltern ihre Kinder nicht schlagen würden, wenn sie andere, bessere Handlungsoptionen parat hätten- wenn sie es anders/besser gelernt hätten. Ich persönlich gehe z.B. auch davon aus, dass meine Vergewaltiger, wenn sie anders gekonnt hätten im jeweiligen Moment, mich eben nicht vergewaltigt hätten. Sie konnten offensichtlich aber eben nicht anders.

Im Zuge der diesbezüglichen Kontemplationen wurden mir jedenfalls ein paar Dinge klar:

 

  • Ich konnte den Nutzen all der schlimmen Dinge erkennen- dass ich ohne diese Ereignisse nicht die wäre, die ich bin

  • und: Ich konnte erkennen, dass das alles 'nur' ne Story ist. Von mir aus 'meine' Story, die 'mich' zu dem gemacht hat, was ich (also das Püppi meine ich an der Stelle) bin. Trotzdem nur ne Story.

  • Eng daran angeschlossen hat sich die Story dann quasi aufgelöst und besonders die identitätsstiftenden Faktoren davon. Alles nur Ereignisse. Keine handelnden Subjekte.

 

 

 

Mit der Einsicht (und das muss Deine eigene Einsicht werden- Glaube hilft da nicht, auswendig lernen auch nicht, intellektuell verstehen ebenso wenig), dass es nicht anders hatte passieren können, niemand schuld ist und es sowieso überhaupt niemanden gibt, kam dann auch postwendend die Einsicht, dass es überhaupt nix zu vergeben gibt.

Wem denn? Und wofür?

Paradoxerweise muss dafür aber erst mal alles bereits gesagte, abgearbeitet worden sein- inklusive der Vergebung. Direkt von der Verletzung an diesen Punkt zu springen ist völliger Unsinn, Gewalt und Verrat an Dir selbst- eine Vermeidungs-Strategie, die u.a. auch mit dem Begriff 'spiritual Bypassing' bezeichnet wird. Also komm nicht auf das schmale Brett, Dir einzubilden, Du könntest einfach so hier ansetzen und Dir die schmerzhafte Arbeit sparen. Das wird, das garantiere ich, nach hinten losgehen. Also: Nicht machen! Sondern schrittweise Dich hierher vorarbeiten.

 

 

 

Und wenn Du das alles durchgespielt hast und erkannt hast, dass es eigentlich alles nur Dreamstuff war, der Dir Deine Gefangenschaft vorgegaukelt hat und von Dir geglaubt wurde- dann ja dann, kannst Du einen großen Schritt machen, über den Scheißhaufen Deiner Verletzungen und weiter gehen. Dann hast Du die Scheiße transzendiert, was heißt: Sie überschritten.

 

Und dann geht’s weiter... zur Sonne, zur Freiheit!

 

 

In diesem Sinne: Sei tapfer und mach Dich an die Arbeit!

 

 

 

 

PS: Wenn Du auf Deinem Weg begleitet werden möchtest, Fragen oder Kommentare hast, nutze gerne das Kontaktformular oder die Kommentarfunktion auf dieser Seite!

 

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