Bleib dran!                                                 Über die Unmittelbarkeit des Erkennens und die kunst die richtigen Fragen zu stellen

Vor sich selbst weg zu rennen ist zwecklos- denn egal wohin man rennt, ist man selbst schon (wieder) da.

 

Dennoch, oder gerade deswegen halte ich die Annahme, alles was man am 'Anderen' doof findet, sei eine Projektion eigener negativer Eigenschaften für schwierig und oftmals irreführend. Das Projektions-Konzept mag mitunter zutreffend sein- generell halte ich es aber eher für eine Art 'Kinderkrankheit' der Menschwerdung. Ob, oder ob nicht projiziert wird, ist dabei auch stark von der Persönlichkeit abhängig und Projektion ist sicher am stärksten präsent bei Narzissten. Gerade diese würden aber ohnehin nichts mit dem Hinweis anfangen können, dass ihre abwertenden Urteile über andere eigentlich nur ihre eigenen Projektionen sind. Daher ist das Konzept gerade für diejenigen, auf die es am ehesten zutrifft am wenigstens umsetzbar- und insofern eher nutzlos.

 

Fatalerweise ist es umgekehrt am leichtesten für jene anwendbar, die ohnehin immer den Fehler bei sich suchen- was die Nutzlosigkeit des Projektions-Konzeptes noch mehr unterstreicht.

 

Daher ganz deutlich: Nein, es ist eben nicht immer so, dass man seine schlechten oder guten Eigenschaften auf andere projiziert.

 

Zum Beispiel ist in der Partnerschaft mit einem Narzissten der oder die Co-Abhängige eben gerade kein Narziss, weil das in der Regel nicht (gut) geht bzw. gleich knallt und es daher faktisch nur selten zu solchen Partnerschaften kommt.

 

Die üblichen Co-Abhängigen Narzissten-Partner tendieren dazu, die Schuld, den Fehler, bei sich zu suchen. Ich habe das mehrfach am eigenen Leib erleben müssen- und was mir ganz besonders den Blick verstellt hat, war diese unsinnige Befürchtung, ich könnte meine schlechten Eigenschaften auf meinen narzisstischen Partner projizieren- war sie doch Teil des Problems und nicht etwa der Lösung.

 

Dazu muss man sich vor Augen führen, dass viele Narzissten sehr gerne 'Gaslighting' betreiben. Der Begriff ist einem Film namens 'Gaslight' (dt. Das Haus der Lady Alquist) entlehnt. In diesem treibt ein grausamer Ehemann (Charles Boyer) seine Frau (Ingrid Bergmann) gezielt in den Wahnsinn, indem er u.a. heimlich die Helligkeit der Gaslichter im Haus verändert und ihr jedes Mal, wenn sie die Veränderung anspricht erzählt, sie würde sich irren. Kurzum: Er macht Ihr ein X für ein U vor- und die verunsicherte Frau glaubt ihm...

 

Es dürfte leicht zu erkennen sein, dass die Projektions-Annahme des Co-Abhängigen Partners perfekt zur Gaslighting-Strategie des Narzissten passt- beide ziehen, in der Regel unbewusst am selben, dysfunktionalen Strang.

 

So habe ich Jahre, wenn nicht gar Jahrzehnte mit furchtbaren Beziehungen verbracht und konnte einfach nicht klar sehen, was da eigentlich genau schief läuft. Kein Wunder- denn ich habe auch die falschen Fragen gestellt und zu kompliziert gedacht und daher konnte ich bei der 'Fehlersuche' auch nicht fündig werden, weil die Hypothese, in dem Fall die Projektions-Idee einfach grundfalsch war.

 

Statt zu fragen: Wie konnte es dazu kommen, dass ich so und so behandelt wurde?

 

Tendierte ich eher dazu zu fragen: Warum hat er mir das angetan?

 

Oder noch viel schlimmer:

 

Womit habe ich das verdient?

 

Dabei ging es einzig&allein darum, das Offensichtliche zu erkennen: Mein jeweiliger narzisstischer Partner tat mir Dinge an, weil er das tun konnte. Weil ich ihn habe gewähren lassen- ohne echte Konsequenzen- bzw. bin ich dann doch jedes Mal, wenn ich mit Trennung drohte und der Narziss das zu verhindern suchte gleich wieder zurück gerudert.

 

Dadurch, dass ich das habe mit mir machen lassen, werde ich aber nicht zum Narzissten- oder der Narziss zum Co-Abhängigen. Die Ursache, nämlich ein niedriger Selbstwert, ist bei beiden Störungsbildern vermutlich die Gleiche. Meiner Ansicht nach gilt das aber insofern für alle Störungen, da sie alle ihren Kern in einer einzigen Grundstörung haben: Nämlich der irrigen Ansicht, ein abgespaltenes Ego/Selbst zu sein.

 

Meine Lehre aus den Irrungen dieser unglücklichen Beziehungen und mein Rat an Dich- besonders wenn Du Dich in ähnlichen ungünstigen Verstrickungen befindest, wie ich früher- ist daher :

 

  • Hör auf zu gucken, was Du angeblich auf irgendwen projizierst- ganz besonders, wenn Dein Gefühl Dir schon sagt, dass sich an der Vorstellung etwas nicht richtig anfühlt.

 

  • Hör aber zugleich auch auf, Dich an irgendwas im sogenannten 'Außen' abzuarbeiten.

 

  • Stattdessen guck ganz genau, ganz direkt auf das, was Dich bewegt und finde heraus, was das mit Dir zu tun hat. Immer.

 

  • Und dabei mache einen weiten Bogen um Schuldfragen und ähnlichen Quatsch. Es geht nicht um Schuld- es geht um Wachstum, um Entwicklung- noch besser ums Erwachen, natürlich.

 

 

 

Also nochmal, weil das wirklich entscheidend ist: Stelle die richtigen Fragen und schau genauestens hin.

 

Statt dich zu fragen, womit Du das verdient hast und damit eine Eigenschuld zu implizieren- etwas, wofür Du 'bestraft' wurdest, frag lieber mal: Wie kam es dazu, dass es die Situation gab und ich mich durch sie so ungeliebt und nicht wertgeschätzt gefühlt habe?

 

In meinem Fall war die Antwort ganz klar: Weil ich es zugelassen habe. Ich hab dem Partner Haus, Hof und Herz geöffnet und das immer wieder von Neuem. Habe immer mehr gegeben und bekam statt dem erhofften, nämlich: Dank, Anerkennung und Liebe,  nur Kritik, noch mehr Forderungen usw. Hunderte Male. Solange wiederholte sich das Muster, bis ich es endlich auflösen konnte.

 

Hätte ich früher mal meinen voll ausgefahrenen Schuldkomplex überwunden und den als den Bullshit erkannt, der er ist- was hätte ich mir alles ersparen können.

Dass das alles genau so und nicht anders passieren musste und auch alles auf ne Art gut und notwendig war, habe ich ja bereits ausführlich in dem Artikel: 'Wieso Leben und Spiritualität das Gleiche und Traumata Geschenke sind' beschrieben. Ein weitere Nutzen fällt aber vielleicht auch Hier&Jetzt für Dich dadurch ab, dass ich von diesen Erfahrungen und den Erkenntnissen, die ich daraus gewonnen habe berichte- und damit vielleicht einen kleinen Beitrag leiste, Dir die Augen zu öffnen.

 

Aber es ist nicht nur eine hohe Kunst die richtige Frage im richtigen Moment zu stellen- man muss auch lernen, um zur richtigen Antwort zu gelangen, die ganzen verlockenden Story-Optionen auszuschlagen. Sonst verfranst man sich gleich wieder, denkt zu kompliziert und weg ist sie, die Chance zum Wachsen. Das heißt, Du musst lernen ohne Umwege zu denken und gucken. Ganz direkt. Unmittelbar.

 

[ Kleiner Einschub, um zu erläutern, was ich mit Stories meine:
Jeder hat sie über sich, bastelt an der eigenen Legende. Manche haben auch verschiedene Stories abwechselnd laufen oder die eine Story geht von Komödie in Drama in Thriller etc. über, morpht sich also so durch das Leben hindurch. Immer mit Dir als Hauptrolle.

 

Als ziemlich kleines Mädchen hatte ich z.B. einen Tagtraum, den ich sehr gerne träumte. Er handelte davon, wie ich eins eine reiche&berühmte Schauspielerin wäre und Interviews geben würde usw.. Das könnte man als ein Beispiel für die Story eines grandiosen Ichs sehen.

 

Die Story morphte vor sich hin mit den Jahren, mal war ich die Künstlerin, der Paradiesvogel, die Aufsässige- aber je mehr sich die Schicksalsschläge häuften, je mehr Träume begraben werden mussten, je mehr schlich sich- ganz unbemerkt- die Story eines ganz armen Ichs ein. Die arme, alleinerziehende, untergebutterte, erschöpfte, vom Schicksal gebeutelte, von der Welt ungerecht behandelte Frau... blablabla.

 

Dann kam nach und nach die Befreiung. Ich beschäftigte mich intensiv mit Meditation, dadurch wuchs die Achtsamkeit, es gab mehr und mehr Ruhe im Kopf und auch im gesamten Erleben, es ging weiter, kam zur 'Ego-Entäußerung', zum 'Erwachen'- alles fein soweit. ]

 

Aber, wie ich immer wieder betone: Das Erwachen ist ja nur der Anfang und es geht danach weiter und immer weiter.

 

So gab es bei mir, erwacht hin oder her, etliche alltäglich-weltliche Schwierigkeiten in den letzten Monaten. Irgendwie wollte nichts von dem klappen, was ich angefasst habe. Selbst Dinge, die die letzten Jahre ganz ok liefen, bröckelten auf einmal.

 

Egal in welche Richtung ich mich wendete, nach ein paar wenigen Schritten kam immer eine Schranke runter und zeigte mir eindeutig: MÖÖÖP. Sackgasse, hier geht’s nicht weiter.

 

Ok, dann halt ne andere Richtung eingeschlagen und wieder: MÖÖÖP. Das hat sich etliche Male wiederholt und ein altbekanntes Gefühl schlich sich ein- aber zunächst unbemerkt und vor allem unverstanden.

 

Vor ein paar Jahren hätte mich dieses Gefühl total blockiert zu werden, torpediert zu werden, nicht 'weiter' zu kommen verrückt gemacht. So hab ich es ganz gut akzeptieren können- immerhin doch etwas, wofür sich das ganze aufwachen gelohnt hat. Die Probleme gehen zwar nicht weg, aber man kommt deutlich besser mit ihnen klar. ;-)

 

Es schlich sich in dieser Zeit  zu dem Gefühl auch eine Art Theorie durchs Hintertürchen ein- nämlich die Idee, dass mir gerade gezeigt wird, was ich nicht (mehr) machen soll. Dicht an diese Idee geknüpft kam dann noch eine vage Hoffnung auf, nämlich die, aber bestimmt ganz bald gezeigt zu bekommen, was ich machen soll. So allgemein, beruflich, im Leben.

 

Passierte aber nicht-jedenfalls nicht bis jetzt. Dafür immer mehr Wege, die sich als nicht gangbar herausstellten..

 

Hmm. ok. Aber was will mir das denn dann sagen? Ich grübelte und grübelte (naja, nicht ganz soviel wie Du vermutlich jetzt denkst-um Dir eine Vorstellung davon zu vermitteln: Statt wie in den Monaten davor gar keine grübelnden Gedanken zu haben, hatte ich nun hin und wieder überhaupt welche in der Richtung).

 

Jedenfalls war da die ganze Zeit dieses nagende Gefühl, dieses Unbehagen, dieses ausgebremste Gefühl, nicht so zu können, wie ich gerne würde. Dazu absolut keine Handhabe mehr, um diese ollen Macht-Spielchen dieser komischen Welt mit zu spielen. Das geht dank erwachen einfach nicht mehr, inzwischen. Ich kann mich nicht (mehr) verbiegen, um irgendwelchen bürokratischen Richtlinien zu entsprechen oder in irgendwelche Kategorien zu passen. Ich kann mir einfach keinen Zwang mehr antun. Da ist einfach null Möglichkeit mehr vorhanden- weil ich keine Angst mehr vor egal welchen Konsequenzen habe. Wie soll man jemand unter Druck setzen, der keine Angst hat? Eben.

 

Ok, aber was? Wieso passt mir das genau jetzt? Was gilt es zu entdecken? WAS?? Dachte ich so, immer schön im Kreis vor mich hin. Kam nicht weiter, ließ die Sache wieder ruhen, dachte erneut nach etc.

 

 

 

Auf einmal fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Was es zu entdecken galt? Verdammt- es lag die ganze Zeit genau vor meiner Nase! Ich hatte buchstäblich nicht den berühmten Wald vor lauter Bäumen gesehen. Es galt natürlich die Story zu durchschauen. Genau darum ging es. All diese Erlebnisse von blockiert zu werden, sanktioniert und repressiert- ja was haben die wohl für ein Grundgefühl aufkommen lassen? Was für eine Story von Ich haben die wohl wieder reaktiviert?

 

Natürlich! Die Geschichte über das arme, kleine gebeutelte Ich wurde dadurch wiederbelebt. Nochmal in aller Deutlichkeit auf einem Silbertablett serviert und mir geduldig vor die Nase gehalten- bis ich es endlich sehen konnte.

 

 

 

In dem Fall war also mein 'Fehler' oder was mich solange nicht hat erkennen lassen, worum es geht-mal wieder die Unfähigkeit klar zu sehen, direkt und unmittelbar bei dem nagenden Unbehagen zu bleiben und den dazu gehörigen Gedanken- und ich hatte auch erneut nicht die richtigen Fragen gestellt. Stattdessen bin ich von da weiter gehüpft, in der falschen Annahme, das Gefühl würde auf irgendetwas anderes, als sich selbst hinweisen. Das tat es aber eben gerade nicht.

 

Das Gefühl und die dazugehörigen Gedanken machten einfach nur auf sich selbst aufmerksam und wollten gesehen werden.

 

Und vielleicht, ganz vielleicht, ging es sogar auch darum, die Direktheit, die Unmittelbarkeit im Schauen nochmals hervorzuheben, so dass ich nun darüber schreiben kann und berichten kann, wie wichtig das ist. ;-)

 

 

 

Denn genau das ist ein grundlegendes Problem, lieber lesender Mensch. Ganz egal wo Du Dich auf Deinem Weg befindest- lerne genau hin zu schauen. Das wird Dir Deinen weiteren Weg unendlich erleichtern.

 

Weil wir gelernt haben so unfassbar komplex und kompliziert zu denken, gucken wir auch oft so bzw. verhalten uns auch so. Wir haben die Einfachheit verlernt.

 

Statt z.B. wenn man etwas suchst, systematisch vorzugehen, ausgehend von dem Ort an dem man zuletzt den Gegenstand xy meint gesehen zu haben, werfen wir wie wild alles durcheinander, rennen kopflos von A nach B und denken während dessen schon über die möglichen Konsequenzen, die es haben würde, wenn wir den Gegenstand jetzt nicht finden nach.

 

Statt zu fragen, wie konnte es dazu kommen, dass mir Person xy so übel mitgespielt hat, fragen wir uns, was wir auf die Person drauf projizieren oder womit wir das verdient haben und rennen direkt an der Ziellinie vorbei.

 

Statt mir ganz schlicht und einfach mal die unbehaglichen Gefühle und Gedanken zu meiner Situation an zu gucken, sah ich diese als Anlass,'weiter' zu gucken, über diese Gefühle hinweg, was wohl der Grund dafür sein möge- und so bin ich wochenlang an der Antwort vorbei gelaufen.

 

 

 

Das gilt natürlich auch fürs Erwachen als solches.

 

Statt einfach mal zu GUCKEN. Wird übers gucken diskutiert, wird argumentiert, angezweifelt, gefragt,was das denn bringen sollte.

Oder es wird sich in umständlichen, exotischen Techniken geübt, gebetet, ganz dolle fest geglaubt und gehofft etc. Statt es einfach für sich selbst herauszufinden indem man es TUT.

 

Hinschaut. Und solange schaut, bis alles was Lüge, Falschheit, Illusion ist weg ist. So lange bis nichts mehr da ist.

 

Und so erhält sich das Ego-Perpetuum-Mobile selbst am Leben.

 

Zur Illustration noch zwei Beispiele aus meiner Praxis als Scout:

 

 

  1. Ein schematischer Dialog zwischen mir (E) und einer Person (P) die einen extrem hartnäckiger Denk/Fühl-Loop hat, der eine sehr starke 'armes Ich'-Story aufrecht erhält:

    P: “Mir geht es schlecht. Mir müsste es viel besser gehen!“

    E: “Wer sagt das?“

    P: “Versteh mich doch- mir müsste es viel besser gehen und mir geht es schlecht! Ich muss doch etwas tun und kann nichts tun- deshalb geht es mir immer schlechter...“

    E: "Wer sagt, dass Du etwas tun musst?“

    P: “Also mal im Ernst, so geht 'es' doch nicht weiter.“

    E: “Wieso, wer sagt das?“

    P: "Na ich!“

    E: "Wer ist ich?“

    P: “Na ich!“

    E: “Nein, das bist nicht Du, das ist ein Gedanke.“

    P: “Ja, aber wenn es mir doch schlecht geht! Mir soll es doch viel besser gehen....“

    and on and on it goes....

    Dieser Person gelingt es bislang nicht, direkt und ungeschönt auf das zu gucken was ist. Sie kann und will es weder sehen, noch annehmen und sie ist sehr stark mit dieser Story identifiziert. An guten Tagen kippt die Story dann gerne in eine über ein ganz grandioses Ich. Je nach Befindlichkeit pendelt die Person also zwischen den beiden Extremen und muss immer wieder und wieder auf die Konstante, die diese Unterschiede wahrnimmt- nämlich das unberührte Bewusstsein selbst- hingewiesen werden.

  2. Eine andere Person, die ich begleite, die große 'Fortschritte' macht, lieferte auch neulich ein gutes Beispiel für das Direkte nicht sehen- und sah es dann aber doch, ganz direkt:

    P: "Und da hab ich mich gefreut, dass ich an der Stelle Ego durchschaut habe.“

    E: "Und wer hat sich da gefreut?“

    P sackt in sich zusammen und legt kurz seufzend den Kopf auf die Tischplatte und sagt dann: "Oh Mann! Es ist überall, oder?“

    :-)

 

 

Fazit: Egal wohin Du guckst- da bist immer nur Du. Und solang Du das nicht siehst/durchschaust ist 'Du' an der Stelle identisch mit Ego. Und auch wenn Du das einigermaßen durchschaut hast, siehe mein eigenes Beispiel, musst Du erst recht aufpassen wie ein Schießhund, weil der Quatsch versuchen wird durch irgendwelche Hintertürchen wieder rein zu kommen ;-)

 

Das alles ist unfassbar einfach- allerdings alles andere als leicht. Wenn Du also das Gefühl hast, auf der Stelle zu treten oder im Kreis zu laufen, vereinfache. Streiche jeden theoretischen oder gedanklichen Umweg. Nimm jeden Schnörkel raus aus der Gleichung. Überprüfe Deine Grundannahme. Gucke direkt auf das, was ist- und bleib an dem dran.

 

Wenn Du Hilfe brauchst, kannst Du Dich auch gerne bei mir melden und wir finden heraus was ich für Dich tun kann.

 

Danke fürs Lesen! Ich freue mich über Dein Feedback!

 

 

 

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